
Alterra NATURKOSMETIK Nachtcreme Bio-Aloe Vera & Gletscherwasser
- Bio-Aloe Vera ist eine beruhigende und harmonisierende Pflege speziell für die besonderen Bedürfnisse der trockenen und empfindlichen Haut während der Nacht. Pflanzliches Glycerin gleicht den Feuchtigkeitshaushalt der Haut aus. Das kostbare und natürliche Gletscherwasser aus den Schweizer Alpen verleiht Ihnen ein Gefühl von Frische und Reinheit.
Wie ein unscheinbares Tiegel meine Hautpflegeroutine revolutionierte
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nach einem langen Tag erschöpft ins Bad schlurft und euch denkt: “Ach, heute lasse ich die Nachtpflege mal ausfallen”? Genau dort befand ich mich vor einigen Monaten, gefangen in einem Kreislauf aus Müdigkeit und vernachlässigter Hautpflege. Doch dann begegnete mir die Alterra Nachtcreme – und was soll ich sagen? Diese Begegnung hat nicht nur meine abendliche Routine verändert, sondern auch das Erscheinungsbild meiner Haut. In diesem Beitrag nehme ich euch mit auf meine persönliche Reise mit diesem kleinen Wundermittel und teile alle Erkenntnisse, die ich auf dem Weg gesammelt habe.
Der Zufall, der alles veränderte
Es war ein verregneter Dienstagnachmittag, als ich eigentlich nur kurz im Rossmann vorbeischauen wollte, um Zahnpasta zu kaufen. Ihr kennt diese Momente – man geht für ein Produkt rein und kommt mit fünf wieder raus. An diesem Tag fiel mein Blick auf die Naturkosmetik-Abteilung, genauer gesagt auf die natürliche Hautpflege, die wirklich wirkt. Die schlichte, aber ansprechende Verpackung der Alterra Nachtcreme weckte sofort meine Neugier.
Zugegeben, ich war skeptisch. Naturkosmetik hatte in meiner Vorstellung immer etwas von “nett gemeint, aber wenig effektiv”. Wie falsch ich damit lag, sollte ich bald herausfinden. Die günstige Preisgestaltung gab schließlich den Ausschlag: “Warum nicht ausprobieren?”, dachte ich mir und legte das Tiegel in meinen Einkaufskorb – eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue.
Die Vielfalt der Alterra Nachtcremes – für jeden Hauttyp das Richtige
Was mir nicht sofort bewusst war: Die Alterra Nachtcreme gibt es nicht nur in einer Variante. Nach einigen Recherchen entdeckte ich das beeindruckende Sortiment, das verschiedene Hautbedürfnisse gezielt anspricht. Je nach Alter, Hauttyp und spezifischen Bedürfnissen kann man aus mehreren Optionen wählen:
Die Klassiker sind die Anti-Aging Nachtcreme mit Granatapfel für reife Haut, die reichhaltige Variante mit Sheabutter für trockene Haut und die leichtere Formulierung mit Aloe Vera für normale bis Mischhaut. Was mich besonders angesprochen hat, war die Nachtcreme mit Bio-Wildrose, die speziell für sensible Haut entwickelt wurde – genau mein Hauttyp.
Darüber hinaus bietet Alterra eine spezielle regenerierende Nachtpflege mit Q10 und Hyaluron an, die besonders auf die Bedürfnisse von Haut ab 40 ausgerichtet ist. Für die jüngere Zielgruppe oder für Menschen mit Mischhaut gibt es eine ausgleichende Variante mit Teebaumöl und Zink.
Die Vielfalt hat mich zunächst überfordert, aber gleichzeitig beeindruckt. Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für die Wildrose-Variante, da meine Haut nicht nur sensibel, sondern in den Wintermonaten auch zu Trockenheit neigt.
Vegan und tierversuchsfrei – ein gutes Gefühl bei jeder Anwendung
Ein Aspekt, der mir persönlich sehr wichtig ist: Alterra verzichtet vollständig auf Tierversuche. Als jemand, der zunehmend auf ethischen Konsum achtet, war das ein großes Plus. Alle Nachtcremes von Alterra tragen das NATRUE-Siegel und sind nach strengen Kriterien der Naturkosmetik zertifiziert.
Aber sind die Produkte auch vegan? Diese Frage stellte ich mir, als ich das erste Mal die Inhaltsstoffe studierte. Die gute Nachricht: Ja, alle Varianten der Alterra Nachtcreme sind vegan. Das Unternehmen verzichtet konsequent auf tierische Inhaltsstoffe wie Bienenwachs, Honig, Lanolin oder Kollagen tierischen Ursprungs und setzt stattdessen auf pflanzliche Alternativen.
Die Entscheidung für vegane Produkte ist für mich nicht nur eine ethische Frage, sondern auch eine gesundheitliche. Pflanzliche Inhaltsstoffe sind oftmals verträglicher und reizen meine empfindliche Haut weniger. Mit der Alterra Nachtcreme kann ich daher mit gutem Gewissen einschlafen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Macht der Inhaltsstoffe – was steckt wirklich drin?
Als selbsternannte Hobby-Kosmetikforscherin (ja, ich bin die Person, die im Drogeriemarkt ewig die INCI-Listen studiert) war die Zusammensetzung der Creme natürlich ein entscheidender Faktor für mich. Was ich bei der Alterra Nachtcreme entdeckte, hat mich positiv überrascht.
Die Basis bilden in allen Varianten hochwertige pflanzliche Öle und Butter wie Sheabutter, Mandelöl oder Jojobaöl. Diese lipidreichen Substanzen unterstützen die Hautbarriere und beugen Feuchtigkeitsverlust während der Nacht vor. In meiner Wildrose-Variante ist zusätzlich Wildrosenöl enthalten, das für seine regenerierenden und hautberuhigenden Eigenschaften bekannt ist.
Glycerin fungiert als Feuchtigkeitsspender, während verschiedene Pflanzenextrakte je nach Variante spezifische Wirkungen entfalten: Granatapfelextrakt als Antioxidans, Aloe Vera für Feuchtigkeit und Beruhigung oder Teebaumöl mit seinen antibakteriellen Eigenschaften.
Was ich besonders schätze: Die Alterra Nachtcreme verzichtet auf Parabene, Silikone, Mineralöle und synthetische Duftstoffe. Auch Mikroplastik sucht man in der Inhaltsliste vergeblich. Stattdessen setzen die Formulierungen auf natürliche Konservierungsmethoden und ätherische Öle für den dezenten Duft.
Für alle, die auf Parfüm komplett verzichten möchten: Es gibt tatsächlich eine parfümfreie Variante der Alterra Nachtcreme, speziell entwickelt für besonders empfindliche Hauttypen oder Menschen mit Duftstoffallergien.
SOS trockene Haut – wie die Alterra Nachtcreme mir durch den Winter half
Der vergangene Winter war besonders hart für meine Haut. Heizungsluft drinnen, eisige Kälte draußen – meine Wangen fühlten sich zeitweise an wie Schmirgelpapier. In dieser Zeit wurde die Alterra Nachtcreme mit Wildrose zu meinem nächtlichen Retter.
Die reichhaltige Textur bildet einen schützenden Film auf der Haut, ohne sie zu ersticken. Morgens wachte ich mit spürbar geschmeidigerer Haut auf, die trockenen, schuppigen Stellen wurden von Tag zu Tag weniger. Besonders beeindruckt hat mich, wie schnell die Creme trotz ihrer reichhaltigen Konsistenz einzieht – ein echtes Plus, wenn man nicht ewig warten möchte, bevor man das Gesicht ins Kissen drücken kann.
Für extrem trockene Hautstellen – bei mir typischerweise die Wangenpartie und der Bereich um die Augen – habe ich die Creme etwas dicker aufgetragen. Diese “Intensivkur” über Nacht hat Wunder gewirkt. Nach etwa zwei Wochen regelmäßiger Anwendung war meine Haut ausgeglichener und widerstandsfähiger gegen die Winterbelastungen.
Wer unter sehr trockener Haut leidet, dem empfehle ich besonders die Variante mit Sheabutter. Sie ist noch etwas reichhaltiger als meine Wildrose-Version und bietet intensivere Pflege für stark beanspruchte Haut.
Empfindliche Haut und Rosazea – meine Erfahrungen
Als jemand mit Neigung zu Rötungen und gelegentlichen Rosazea-Schüben bin ich bei Hautpflegeprodukten äußerst vorsichtig. Zu oft habe ich morgens in den Spiegel geschaut und ein flammendes Gesicht zurückblicken sehen, nachdem ich am Abend zuvor ein neues Produkt ausprobiert hatte.
Mit der Alterra Nachtcreme in der Wildrose-Variante habe ich jedoch eine angenehme Überraschung erlebt. Nicht nur, dass sie keine Irritationen verursacht hat – sie schien meine Haut sogar zu beruhigen. Die enthaltenen pflanzlichen Öle und entzündungshemmenden Inhaltsstoffe haben dazu beigetragen, dass meine Haut weniger reaktiv wurde.
Für diejenigen mit besonders empfindlicher Haut empfehle ich, zunächst einen kleinen Verträglichkeitstest am Unterarm oder hinter dem Ohr durchzuführen. Obwohl die Formulierungen auf Sanftheit ausgelegt sind, kann jede Haut individuell reagieren – besonders wenn Allergien gegen bestimmte Pflanzenextrakte bestehen.
Die parfümfreie Variante ist dabei die sicherste Wahl für Menschen mit sehr reaktiver Haut oder bekannten Duftstoffallergien. Sie bietet die gleichen pflegenden Eigenschaften ohne das Risiko von Irritationen durch ätherische Öle oder natürliche Duftstoffe.
Die richtige Anwendung – meine abendliche Ritual
Nach einigen Monaten mit der Alterra Nachtcreme habe ich eine Routine entwickelt, die für mich optimal funktioniert. Hier teile ich meine persönlichen Tipps für die Anwendung:
- Gründliche Reinigung des Gesichts mit einem milden Reinigungsprodukt, das keine Rückstände hinterlässt.
- Optional: Ein Gesichtswasser, um letzte Rückstände zu entfernen und den pH-Wert der Haut auszugleichen.
- Bei Bedarf trage ich ein leichtes Serum auf – in meinem Fall eines mit Hyaluronsäure für zusätzliche Feuchtigkeit.
- Dann folgt der wichtigste Schritt: die Alterra Nachtcreme. Ich nehme etwa eine haselnussgroße Menge und erwärme sie kurz zwischen den Fingerspitzen. Das macht das Auftragen leichter und verbessert das Einziehverhalten.
- Mit sanften, kreisenden Bewegungen massiere ich die Creme in die Haut ein, beginnend von der Mitte des Gesichts nach außen. Besondere Aufmerksamkeit schenke ich den trockenen Bereichen.
- Den empfindlichen Augenbereich behandle ich besonders vorsichtig mit leicht klopfenden Bewegungen.
Ein wichtiger Tipp aus eigener Erfahrung: Weniger ist manchmal mehr! Eine zu dicke Schicht kann dazu führen, dass die Creme nicht vollständig einzieht und morgens auf dem Kopfkissen landet statt in der Haut. Die ideale Menge variiert je nach Hauttyp und Variante der Creme.
Das Einziehverhalten – keine klebrigen Kopfkissen mehr
Ein Aspekt, der mich bei vielen Nachtcremes gestört hat, war das klebrige Gefühl auf der Haut und die Flecken auf dem Kopfkissen am nächsten Morgen. Mit der Alterra Nachtcreme gehören diese Probleme der Vergangenheit an.
Trotz ihrer reichhaltigen Textur zieht die Creme erstaunlich schnell ein. Nach etwa 5-10 Minuten ist nur noch ein angenehm gepflegtes Gefühl zu spüren, ohne störenden Film auf der Haut. Dies ist besonders wichtig, wenn man wie ich gerne auf der Seite schläft und das Gesicht im Kissen vergraben hat.
Die leichteren Varianten mit Aloe Vera oder die für Mischhaut ziehen noch schneller ein, während die reichhaltigeren Formeln mit Sheabutter oder für reife Haut etwas mehr Zeit benötigen. In jedem Fall empfehle ich, die Creme etwa 15-20 Minuten vor dem Zubettgehen aufzutragen, um ihr ausreichend Zeit zum Einziehen zu geben.
Wo kaufen und was kostet die kleine Wundercreme?
Die Alterra Nachtcreme ist exklusiv in Rossmann-Filialen und im Rossmann Online-Shop erhältlich, da es sich um die hauseigene Naturkosmetikmarke der Drogeriekette handelt. Dies hat Vor- und Nachteile: Einerseits ist die Verfügbarkeit auf diese Vertriebskanäle beschränkt, andererseits sorgt genau das für den attraktiven Preis.
Mit etwa 5-7 Euro pro Tiegel (je nach Variante) gehört die Alterra Nachtcreme zu den absoluten Preisleistungssiegern im Naturkosmetikbereich. Die Größe der Tiegel variiert zwischen 50 und 75 ml, was bei täglicher Anwendung für etwa 2-3 Monate reicht.
In größeren Rossmann-Filialen ist das komplette Sortiment verfügbar, während kleinere Geschäfte oft nur eine Auswahl führen. Mein Tipp: Wer eine spezielle Variante sucht, schaut am besten vorab im Online-Shop, ob diese vorrätig ist, oder fragt im Markt nach Bestellmöglichkeiten.
Was ich besonders schätze: Rossmann hat regelmäßig Aktionen, bei denen die Alterra-Produkte im Angebot sind. Mit etwas Planung kann man dann einen kleinen Vorrat anlegen und noch mehr sparen.
Echte Erfahrungen – was andere Nutzerinnen berichten
Natürlich wollte ich wissen, ob meine positiven Erfahrungen mit der Alterra Nachtcreme Einzelfall oder allgemeiner Konsens sind. Also habe ich mich durch zahlreiche Bewertungen und Erfahrungsberichte gelesen und auch in meinem Freundeskreis nachgefragt.
Das Feedback ist überwiegend positiv, wobei besonders die gute Verträglichkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorgehoben werden. Viele Nutzerinnen mit trockener Haut schwören auf die intensive Feuchtigkeit, die die Creme spendet, ohne die Poren zu verstopfen.
Kritische Stimmen gibt es natürlich auch – wie bei jedem Kosmetikprodukt. Einige Nutzerinnen mit sehr fettiger Haut fanden selbst die leichten Varianten zu reichhaltig, während andere den Duft der parfümierten Versionen als zu intensiv empfanden.
Interessant fand ich, dass viele Nutzerinnen von einer verbesserten Hautstruktur nach längerer Anwendung berichteten. Die Haut wirkte ausgeglichener, ebenmäßiger und strahlender – eine Erfahrung, die ich nur bestätigen kann.
Die Frage aller Fragen: Kann die Alterra Nachtcreme Falten reduzieren?
Als ich mit der Verwendung der Alterra Nachtcreme begann, hatte ich ehrlich gesagt keine hohen Erwartungen hinsichtlich einer Anti-Aging-Wirkung. Mein Hauptanliegen war eine gute Feuchtigkeitsversorgung und Beruhigung meiner sensiblen Haut.
Nach etwa drei Monaten regelmäßiger Anwendung bemerkte ich jedoch eine positive Veränderung: Die feinen Linien um meine Augen und auf der Stirn, die hauptsächlich durch Trockenheit entstanden waren, erschienen deutlich gemildert. Meine Haut wirkte praller und vitaler.
Hier ist es wichtig, realistisch zu bleiben: Keine Creme der Welt kann tiefe Falten einfach wegzaubern. Was die Alterra Nachtcreme jedoch sehr gut kann, ist die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihre natürliche Regenerationsfähigkeit zu unterstützen. Gut hydratisierte Haut sieht automatisch frischer und jünger aus.
Für diejenigen, die gezielt nach Anti-Aging-Effekten suchen, empfehle ich die Varianten mit Q10, Hyaluron oder Granatapfel. Diese enthalten zusätzliche Wirkstoffe, die speziell auf die Bedürfnisse reiferer Haut abgestimmt sind und Zeichen der Hautalterung aktiver bekämpfen.
Nachhaltigkeit – wie umweltfreundlich ist die Alterra Nachtcreme wirklich?
Ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, ist die Nachhaltigkeit von Kosmetikprodukten. Hier punktet die Alterra Nachtcreme in mehreren Bereichen:
Die Formulierungen sind biologisch abbaubar und frei von Mikroplastik, was bedeutet, dass keine schädlichen Rückstände in unserem Wasserkreislauf landen, wenn wir die Creme abwaschen.
Bei der Verpackung setzt Alterra auf Tiegel aus recyceltem Material, die wiederum vollständig recycelbar sind. Die Umverpackung besteht aus FSC-zertifiziertem Karton. Kritisch anmerken muss ich allerdings, dass die Tiegel noch immer einen Plastikdeckel haben – hier wäre in Zukunft eine vollständig plastikfreie Alternative wünschenswert.
Rossmann als Mutterkonzern hat sich zu ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet und arbeitet kontinuierlich daran, den ökologischen Fußabdruck seiner Eigenmarken zu reduzieren. Das zeigt sich auch bei Alterra durch die stetige Optimierung der Rezepturen und Verpackungen.
Ein weiterer Pluspunkt ist die lokale Produktion in Deutschland, die lange Transportwege vermeidet und damit CO2-Emissionen reduziert.
Ist die Alterra Nachtcreme für die tägliche Anwendung geeignet?
Nach über einem Jahr täglicher Anwendung kann ich diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. Die sanften, naturbasierten Formulierungen sind für die regelmäßige Anwendung konzipiert und haben bei mir keinerlei Hautermüdung oder Gewöhnungseffekte verursacht.
Im Gegenteil: Meine Haut scheint die nächtliche Pflegeroutine zu “erwarten” und reagiert positiv auf die Kontinuität. An den seltenen Tagen, an denen ich die Anwendung aus Müdigkeit oder auf Reisen ausgelassen habe, bemerkte ich am nächsten Morgen einen deutlichen Unterschied – meine Haut fühlte sich weniger prall und geschmeidig an.
Die verschiedenen Varianten ermöglichen zudem eine Anpassung an saisonale Bedürfnisse. Im Winter verwende ich die reichhaltigere Wildrose-Variante, während ich im Sommer zur leichteren Aloe-Vera-Formulierung wechsle.
Für besondere Pflegebedürfnisse kann die Nachtcreme auch mit anderen Produkten kombiniert werden – beispielsweise mit einem speziellen Serum unter der Creme oder einer zusätzlichen Augenpflege für den empfindlichen Augenbereich.
Bei Hautirritationen – kann die Alterra Nachtcreme helfen?
Eine unerwartete Entdeckung machte ich, als ich im vergangenen Winter mit einer gereizten, roten Stelle an der Wange zu kämpfen hatte – vermutlich eine Reaktion auf die trockene Heizungsluft und eisigen Temperaturen draußen.
Anstatt zu meiner üblichen SOS-Creme zu greifen, entschied ich mich, es mit der Alterra Nachtcreme zu versuchen. Zu meiner Überraschung beruhigte sich die Irritation innerhalb von zwei Tagen deutlich. Die entzündungshemmenden Pflanzenstoffe und die intensive Feuchtigkeitsversorgung schienen den Heilungsprozess zu unterstützen.
Natürlich möchte ich hier keine medizinischen Versprechen machen – bei ernsthaften Hautproblemen ist immer der Gang zum Dermatologen ratsam. Für kleinere Irritationen, Trockenheitsstellen oder wetterbedingte Rötungen kann die Alterra Nachtcreme jedoch eine sanfte Unterstützung bieten.
Besonders hilfreich bei irritierter Haut fand ich die parfümfreie Variante, da sie vollständig auf potentiell reizende Duftstoffe verzichtet und sich ganz auf die beruhigenden, pflegenden Eigenschaften konzentriert.
Alternativen zur Alterra Nachtcreme – ein ehrlicher Vergleich
Obwohl ich von der Alterra Nachtcreme überzeugt bin, möchte ich in diesem Beitrag auch einen Blick auf mögliche Alternativen werfen – schließlich ist keine Hautpflege für jeden gleich gut geeignet.
Im ähnlichen Preissegment finden sich Nachtcremes von Lavera, Alverde (dm) oder Weleda. Im Vergleich finde ich die Konsistenz der Alterra-Produkte angenehmer – sie ziehen schneller ein als die Alverde-Pendants und fühlen sich weniger schwer an als manche Weleda-Cremes.
Im höheren Preissegment bieten Marken wie Dr. Hauschka, Annemarie Börlind oder Santaverde hochwertige Naturkosmetik-Nachtpflege an. Diese enthalten teilweise noch speziellere Wirkstoffkomplexe, rechtfertigen aber aus meiner Sicht nicht unbedingt den drei- bis vierfachen Preis für den alltäglichen Gebrauch.
Für sehr fettige oder zu Akne neigende Haut könnte die Alterra Nachtcreme in allen Varianten zu reichhaltig sein. Hier empfehle ich eher leichte Gels oder Oil-Free Formulierungen anderer Marken.
Mein persönliches Fazit nach einem Jahr mit der Alterra Nachtcreme
Nach über einem Jahr täglicher Anwendung ist die Alterra Nachtcreme zu einem festen Bestandteil meiner Abendroutine geworden – einem, auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Was als zufälliger Drogeriekauf begann, hat sich zu einer echten Entdeckung entwickelt.
Die Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen, guter Verträglichkeit und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis macht dieses Produkt für mich zu einem klaren Favoriten. Meine Haut fühlt sich ausgeglichener an, Trockenheitsgefühle gehören der Vergangenheit an, und selbst die typischen Winterprobleme konnte ich in diesem Jahr deutlich besser bewältigen.
Besonders beeindruckt hat mich die Vielseitigkeit des Sortiments. Egal ob trockene, sensible, reife oder Mischhaut – die verschiedenen Varianten bieten für jeden Hauttyp und jedes Alter eine passende Lösung.
Ist die Alterra Nachtcreme perfekt? Nein, kein Produkt ist das. Die Verpackung könnte noch nachhaltiger gestaltet werden, und für manche Hauttypen sind die Formulierungen möglicherweise zu reichhaltig. Aber für mich persönlich überwiegen die Vorteile bei weitem.
Wer eine wirksame, natürliche und bezahlbare Nachtpflege sucht, dem kann ich die Alterra Nachtcreme aus vollster Überzeugung empfehlen. Sie ist der Beweis dafür, dass gute Hautpflege weder die Umwelt noch den Geldbeutel belasten muss – und dass natürliche Hautpflege, die wirklich wirkt längst keine leere Versprechung mehr ist.
Habt ihr bereits Erfahrungen mit der Alterra Nachtcreme gemacht? Welche Variante verwendet ihr? Ich freue mich auf eure Kommentare und Erfahrungsberichte!


